Ein Bild auf eine Dateigrößen-Grenze verkleinern

Prüfungsportale, Bewerbungen und Behördenformulare verlangen ein Foto unter einer bestimmten Anzahl Kilobyte — 20 KB, 50 KB, 100 KB. Die meisten Tools geben dir einen Qualitätsregler und lassen dich raten. Dieses hier sucht stattdessen: Es probiert sinnvolle Größen und Qualitätseinstellungen gemeinsam durch, behält jede Version, die unter dein Limit passt, und zeigt dir die beste direkt an, mit den anderen einen Klick entfernt.

  1. Dein Bild

    Bild hier ablegen

    JPEGPNGWebP

    Deine Dateien werden nie hochgeladen.

  2. Das Limit

  3. Deine Datei

So verkleinerst du ein Bild auf ein Größenlimit

  1. Bild hinzufügen

    Ziehe eine JPEG-, PNG- oder WebP-Datei hinein, oder klicke, um eine auszuwählen. Sie wird von deinem Browser gelesen und nie hochgeladen.

  2. Limit festlegen

    Gib die Obergrenze ein, die dein Formular verlangt — 20 KB, 50 KB, was auch immer dort steht. Verlangt das Formular JPEG, sag es an, dann liefert die Suche nur JPEGs.

  3. Datei übernehmen oder eine andere wählen

    Du bekommst die Version, die passt und am besten aussieht. Jede andere passende Version wird darunter mit Größe und Abmessungen aufgelistet, damit du anders wählen kannst, wenn du anderer Meinung bist.

Was du bekommst

Es trifft die Zahl, statt dich sie suchen zu lassen

Ein Qualitätsregler ist ein Ratespiel: ziehen, exportieren, Größe prüfen, wieder ziehen. Hier gibst du das Limit einmal an, und das Tool sucht die Einstellung, die knapp darunter landet. Es gibt kein Modell und nichts herunterzuladen — die Arbeit übernimmt der eigene Bildencoder deines Browsers, nur richtig gesteuert.

Es wägt Pixel gegen Qualität ab, denn ein Limit kauft nur eins von beidem

Bei 20 KB kannst du ein kleines scharfes Bild haben oder ein größeres unscharfes, und was besser ist, hängt vom Bild ab. Die Suche probiert beides — mehrere Größen, jede mit der besten noch passenden Qualität — und vergleicht die Ergebnisse mit deinem Original, bevor sie eine Empfehlung ausspricht.

Die Alternativen bleiben sichtbar

Die Empfehlung ist ein Ausgangspunkt, kein Urteil. Jede andere Version, die dein Limit einhält, wird mit eigener Größe und eigenen Abmessungen aufgelistet, und die Auswahl tauscht sie ins Ergebnis ein. Besonders bei einer Unterschrift oder einer Strichzeichnung ist dein Auge der bessere Richter.

Es sagt dir, wenn das Limit unmöglich ist

Manche Obergrenzen sind nicht zu erreichen, ohne das Bild zu zerstören. Statt dir Matsch unter einem grünen Häkchen zu zeigen, sagt dir das Tool, wie nah es kam — damit du weißt, dass du ein anderes Limit anfragen solltest, statt etwas Unlesbares hochzuladen.

Häufig gestellte Fragen

Wird mein Foto irgendwohin hochgeladen?
Nein. Das Bild wird von deinem eigenen Browser gelesen, verkleinert und kodiert und verlässt dein Gerät nie. Du kannst dabei den Netzwerk-Tab beobachten.
Welches Modell wird dafür verwendet?
Keines — und das ist hier die stärkere Aussage, nicht die schwächere. Größenänderung und Kodierung sind in jeden Browser eingebaut; dieses Tool steuert sie nur gut, statt ein neuronales Netz hinzuzufügen, das heruntergeladen werden müsste und die Arbeit nicht besser erledigen würde.
Warum bietet es WebP zusätzlich zu JPEG an?
WebP erreicht meist dieselbe visuelle Qualität in deutlich weniger Bytes, was dir bei einer festen Obergrenze ein größeres, saubereres Bild verschafft. Aber viele Upload-Formulare akzeptieren nur JPEG. Wenn deins das tut, wähle nur JPEG, dann bleibt die Suche dabei.
Mein Formular verlangt neben dem Größenlimit auch exakte Pixelmaße.
Es gibt Voreinstellungen für die vier IBPS-Uploads — Foto, Unterschrift, Daumenabdruck und handschriftliche Erklärung —, die Maße, Byte-Bereich und Dateityp gemeinsam festlegen, und jede verlinkt auf das archivierte IBPS-Dokument, aus dem sie stammt. Für alles andere stelle das Größenlimit selbst ein und lies die Maße aus deinem eigenen Formular ab. Die Voreinstellungen nennen IBPS bewusst namentlich: Die Maße 200 × 230 werden von vielen indischen Prüfstellen übernommen, der Byte-Bereich aber nicht — CSIR-NGRI erlaubt bis zu 100 KB, WBCSC will unter 20 KB —, sodass eine Voreinstellung, die vorgäbe, „indische Prüfungsformulare" abzudecken, für manche davon falsch wäre.
Es heißt, meine Datei liegt unter dem Minimum. Was bedeutet das?
Manche Formulare wollen eine Datei innerhalb eines Bereichs — IBPS verlangt 20 bis 50 KB —, und eine zu kleine Datei wird genauso abgelehnt wie eine zu große. Wenn dein Bild klein oder sehr schlicht ist, kann es selbst bei bester Qualität unter die Untergrenze fallen, und es gibt keine ehrliche Möglichkeit, eine JPEG-Datei größer zu machen, ohne sie mit Datenmüll aufzufüllen. Das Tool sagt dir das, statt es zu verschleiern, damit du ein größeres oder detailreicheres Original verwenden kannst.
Wie entscheidet es, welche Version am besten aussieht?
Es vergleicht jede Version mit deinem Original anhand eines Maßes für strukturelle Ähnlichkeit, bei der Größe, in der das Bild betrachtet wird. Dieses Maß ist gut, aber nicht perfekt — es ist etwas zu nachsichtig bei Unschärfe —, weshalb jede Alternative sichtbar bleibt, statt hinter der Empfehlung versteckt zu werden.
Verliert das Verkleinern an Qualität?
Ja, zwangsläufig: Ein Bild unter ein Byte-Limit zu bringen bedeutet, Information wegzuwerfen. Die Frage ist nur, welche Information, und genau das entscheidet die Suche. Behalte dein Original — dieses Tool verändert es nie.